Halteverbotszone bei Umzug oder Baustelle

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Bei einem längeren Umzug, bei Entrümpelungen, Renovierungen oder Baustellen lohnt sich das Einrichten eine Halteverbotszone. Das sorgt für einen schnellen und professionellen Ablauf der Arbeiten.

Behördliche Genehmigung

Das Errichten einer Halteverbotszone erfordert eine offizielle, behördliche Genehmigung. Vor allem wenn Sie in einer Großstadt, wie München, einen Umzug, Bauarbeiten, Renovierung oder Entrümpelung planen, müssen Sie sich rechtzeitig bei den zuständigen Behörden melden. Grundsätzlich müssen Sie die Genehmigung ungefähr 10 Werktage vor dem geplanten Umzugstermin beantragen und die Schilder mindestens 4 Werktage vor dem Umzugstermin aufstellen.

Halteverbotszone für einen Umzug in München einrichten lassen

Wenn Sie Ihren Umzug in München günstig durchführen wollen, müssen Sie auf jeden Fall bei der zuständigen Straßenverkehrsbehörde vorsprechen. Sollten Sie dafür keine Zeit haben, können sie alternativ eine professionelle Umzugsfirma in München beauftragen, die sich um das Einholen einer behördlichen Genehmigung, das Besorgen der korrekten Verkehrsschilder, das rechtzeitige Einrichten der Halteverbotszone sowie den fachgerechten, zeitnahen Abbau nach der Beendigung der Arbeiten kümmert.

Kosten für Halteverbotszonen

Die Preise gestalten sich je nach Länge der benötigten Halteverbotszone, der Anzahl der Verkehrsschilder, sowie ihre Dauer. Zum Beispiel kostet eine Halteverbotszone für 15 m mit 2 Schildern für einen Tag 69€. Eine Verlängerung um jeden weiteren Tag schlägt mit zusätzlichen 10€ zu Buche. Die genauen Kosten erfahren Sie bei dem zuständigen Amt.

Halteverbotszone bei privater oder gewerblicher Baustelle

Privat oder gewerblich tätige Bauherren haben immer die Möglichkeit für die Dauer der Bauarbeiten, Renovierungsarbeiten oder Kernsanierung ein befristetes Halteverbotsschild zu beantragen. Das erleichtert die Zufahrt von Baufahrzeugen, Anlieferung von Material und Maschinen und verhindert, dass die Zufahrtwege zur Baustelle blockiert werden.