6 Gründe wieso der Immobilienkauf mit Makler besser ist

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Für viele beginnt der Kauf eines Hauses online. Der nächste Schritt ist dann die Suche nach einer Partnerbank mit der man das Objekt finanzieren kann. Oft kommt einem erst dann der Makler in den Sinn und man denkt schnell darüber nach, ob man die Hilfe auf dem Weg dorthin wirklich braucht. Ingo Scholz vom Magazin maklerwoche.de nennt im folgenden 6 Gründe, wieso der Immobilienkauf mit Makler besser ist.

1. Fachleute und Ihre Sprache

Die Sprache der Immobilienmakler ist nichts für Leute mit schwachen Nerven. Eine einfache Google-Suche kann bei den Informationen aus dem Wohnungsvertrags, oft nicht weiterhelfen. Mit Hilfe eines erfahrenen Immobilienmaklers können Sie alle Fragen klären.

Auch weiß ein guter Immobilienmakler, wie genau er das Haus seiner Kunden zu vermarkten hat. Ein fachkundiger Immobilienmakler kann Ihnen auf der Käuferseite helfen, die fachspezifischen Dingen zu verstehen, um festzustellen, ob das Haus wirklich das Ihrer Träume ist.

2. Keine passende Auswahl

Im Netz stehen tausende von Häusern zum Verkauf, aber möglicherweise kann Ihr Immobilienmakler für Sie noch etwas Besseres finden. Kurz gesagt: mit einem Makler haben Sie Zugang zu mehr Objekten und Optionen, als wenn Sie sich alleine auf die Suche machen. Ein Immobilienmakler vermittelt oft auch Angebote, die nicht offen angeboten werden.

3. Verhandlungen

Um ein erfolgreiches Immobiliengeschäft abzuwickeln, müssen Verhandlungen geführt werden. Es kann scheinen, als würden Sie von vornherein Geld sparen, da Sie auf eine Provision verzichten, um schließlich aufgrund eines festgefahrenen Preises mehr für ein Haus zu zahlen. Die Provision eines Immobilienmaklers erscheint Ihnen am Verhandlungstisch als gut angelegtes Geld. Was viele aber nicht wissen ist, dass Häuser die direkt durch den Eigentümer verkauft werden, durchschnittlich für weniger Geld verkauft werden.

4. Ein Anruf

Ein Makler, der innerhalb der örtlichen Gemeinden gut vernetzt ist, ist immer eine gute Hilfe. Solche Makler sind in der Regel sogar Gold wert. Durch den Kontakt zu den anderen Personen in der Branche wie Rechtsanwälte, Vermessungsingenieure, Bauunternehmer, Versicherungsagenten und mehr – kann der Makler Ihnen viel Zeit und Energie einsparen. Oft at man so mit einem Anruf gleich mehrere Termine abgehakt.

5. Expertise während der Begutachtung ausnutzen

Es wird häufig verlangt, dass die Makler bei der Inspektion und Begutachtung Ihres Hauses anwesend sind. Wird kein Makler eingesetzt, ist der Makler des Verkäufers unter Umständen bereit, Ihnen zu helfen.

Ein Immobilienmakler, der mit Ihnen in einer Ihnen unbekannten Wohnung zusammenarbeitet, kann auch Ihre persönliche Sicherheit gewährleisten. Die Makler sind in der Regel darin geschult, die wichtigsten Dinge bei solchen Untersuchungen anzuleiten. Mit deren Hilfe können externe Parteien, wie Gutachter und Inspektoren, überprüft werden, bevor diese überhaupt die Immobilie sehen.

6. Hilfe in der Krise

Der Umfang des Papierkrams, der mit dem Kauf einer Immobilie mit sich kommt, kann allein schon entmutigend sein. Daher ist es die Aufgabe Ihres Immobilienmaklers, den Überblick über Ihre Unterlagen zu behalten, Ihnen diese lästigen Vertragsbedingungen näher zu bringen und Sie bei jedem Schritt während des Kaufes zu begleiten. Sollten Sie keinen Makler beauftragen, dann werden Sie viel Zeit einplanen müssen, um den Bedürfnissen der Interessenten nach zu kommen.

Die Entscheidung, ob Sie einen Immobilienmakler beauftragen oder nicht, liegt bei Ihnen. Alleine der Punkt mit der Maklerprovision sollte Sie aber nicht davon abhalten. Es gibt Fälle, wo der Makler der anderen Seite, den Preis so mit Ihnen aushandelt, als hätten Sie einen Makler beauftragt. Somit sparen Sie keinen Cent mehr.

Keine Zusammenarbeit mit einem Makler kann unter Umständen trotzdem dazu führen, dass Sie für externe Hilfe bezahlen müssen. Es kann riskant sein mehrere rechtmäßige Kaufverträge, in diesem Fall welche über den Kauf einer Immobilie, ohne irgendeine Art von rechtlicher Beratung zu tätigen.