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Braucht mein Kind einen Trinklernbecher?

Braucht mein Kind einen Trinklernbecher?

Als Eltern fragen Sie sich vielleicht, ob Ihr Kind eine Schnabeltasse braucht. Schließlich scheinen sie heutzutage gang und gäbe zu sein. Aber sind sie wirklich notwendig? Trinklernbecher können eine gute Möglichkeit sein, Ihr Kind von der Flasche auf den Becher umzustellen. Aber Trinklerntassen sind nicht für jeden geeignet. Was Sie dabei beachten sollten, erfahren Sie in diesem Beitrag.

 

Die Vorteile von Trinklernbechern

Auf die Frage, ob Sie Ihrem Kind mit einem Trinklernbecher das Trinken beibringen sollte, gibt es keine allgemeingültige Antwort. Bevor Sie eine Entscheidung treffen, sollten Sie jedoch die Vor- und Nachteile abwägen.

Zunächst einmal können Trinklerntassen hilfreich sein, wenn es darum geht, Verschüttetes und Unordnung zu vermeiden. Sie können auch eine gute Möglichkeit sein, Ihr Kind von der Brust oder der Flasche auf Tassen, Gläser und Becher umzustellen. Mit einem Mepal Trinklernbecher können Sie Ihrem Kind spielend beibringen, wie es lernt zu trinken. Die auslaufsicheren und robusten Becher halten auch Stürzen stand, sodass es nicht schlimm ist, wenn sie mal herunterfallen.

Manche Kinder kommen aber auch ohne Trinklernbecher zurecht. Wenn Ihr Kind ohne allzu große Probleme aus einem normalen Becher trinken kann, dann gibt es wahrscheinlich keine Notwendigkeit, in eine Schnabeltasse zu investieren. Für unterwegs oder auf Reisen kann es aber sinnvoll sein, ein stabiles Trinkgefäß dabei zu haben, damit die lieben Kleinen gefahrlos einen Schluck Wasser oder Saft trinken können. Wahlweise gibt es diese auch mit integriertem Strohhalm.

 

Die Nachteile von Trinklernbechern

Die Verwendung von Schnabeltassen hat auch einige Nachteile. Zum Beispiel können sie bei übermäßigem Gebrauch Karies verursachen. Sie können auch die Entwicklung der Sprachfähigkeiten Ihres Kindes verzögern, da es seinen Mund beim Trinken aus einer Schnabeltasse nicht so oft benutzen muss. Durch die nuckelnde Bewegung kann es außerdem zu einer Fehlstellung des Kiefers kommen. Aus logopädischer Sicht werden Trinklernbecher, die dauerhaft im Einsatz sind, daher kritisch begutachtet.

Die Entscheidung, ob Sie Ihrem Kind einen Trinklernbecher schenken wollen oder nicht, liegt also letztlich bei Ihnen. Wägen Sie die Vor- und Nachteile sorgfältig ab, bevor Sie eine Entscheidung treffen oder fragen Sie auch in Ihrem Freundes- und Bekanntenkreis, ob diese vielleicht ähnliche Erfahrungen gemacht haben.

 

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