Absolut Wodka

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Es gibt zahlreiche verschiedene Hersteller von Wodka und das mittlerweile nicht mehr nur aus Russland oder aus Polen. Auf der ganzen Welt gibt es verschiedene Hersteller, die sich mit der Produktion von Wodka beschäftigen. Dabei fällt die Wahl oft schwer, den Passenden für sich selbst zu finden. Wodka ist nicht gleich Wodka. Hier gibt es große Unterschiede und doch finden sich immer wieder Klassiker unter den verschiedenen Sorten.

Der Absolut Wodka ist einer der bekanntesten und beliebtesten Sorten unter den Wodkas. Dieser hervorragende Wodka kommt nicht aus einem traditionellen Wodkaland wie Polen oder Russland, sondern wird in Schweden hergestellt. Trotzdem überzeugt der Absolut Wodka auf jeden Fall und zählt zu den meist verkauften Sorten vor allem in Europa.

Hergestellt wird der Absolut Wodka aus Winterweizen, ein traditioneller Rohstoff für Wodka. Denn Wodka wird traditionell aus Getreide oder auch aus Kartoffeln hergestellt. Mit dem Winterweizen aus Schweden überzeugt der Absolut Wodka mit einem Geschmack aus Malz und Früchten. Ein Wodka, der sowohl pur als auch im Cocktail genossen werden kann.

Auch das Quellwasser, das zum Verdünnen des Destillats herangezogen wird, sorgt für die hochwertige Qualität dieses Wodkas. Denn die Reinheit ist wichtig und Quellwasser bietet die perfekte Grundlage für einen hochwertigen Wodka.

Auch der Alkoholgehalt, auf den das Destillat verdünnt wird, ist wichtig, denn nur die besten Wodkas verfügen über die perfekte Mischung auf 40% Alkoholgehalt. Auch hier ist der Absolut Wodka ein Vorbild und sorgt für die optimale Mischung von 40%.

Absolut Wodka ist ein sehr beliebter Wodka, der nicht nur durch den vollen und runden Geschmack überzeugt, sondern auch mit seinem Preis. Für rund 16 Euro ist hier eine Flasche mit 0,7 Litern zu bekommen. Damit bietet sich hier eine optimale Mischung des Preis-Leistungsverhältnis. Ob purer Genuss oder im Cocktail der Absolut Wodka ist einen Versuch wert.

Veganer Käse selber machen

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Viel veganer Käse, den man im Supermarkt bekommt, schmeck zwar nicht schlecht, aber hat mit Käse auch nicht viel zu tun. Das liegt daran, dass keine Milchsäurebakterien benutzt werden, und somit auch keine Fermentation stattfindet. Eine Website hat nun eine Anleitung veröffentlicht, wie man veganen Käse selber machen kann, der auf die Fermentation als Geschmacksgeber setzt.

Veganer Käse ist wie Sauerteig

Im Prinzip wird veganer Käse genauso hergestellt, wie ein guter Sauerteig. Meine Erfahrungen mit Sauerteig kamen mir dann auch zu gute, als ich probiert habe die Anleitungen aus dem Buch umzusetzen. Meine ersten paar Laibe Sauerteigbrot, waren wie Beton und schmeckten fürcherlich moderig und fad zugleich.

Fermentationen mithilfe von Bakterien ist eben ein komplexer Prozess, und das heißt, das Faktoren wie die Umgebungstemperatur, die Luftfeuchtigkeit und die von dir verwendete Starterkultur (Sauerkrautsaft oder veganen Yoghurt), werden alle Einfluss darauf haben, wie der Herstellungsprozess verläuft .

Diese Zutaten brauchst du

Die verwendeten Zutaten sind sehr wichtig.

Verwende nur unjodiertes Salz, da das Jod dafür sorgen kann, das die Bakterien nicht anfangen zu arbeiten. Um Kontaminationen zu vermeiden, ist es zu dem wichtig hygienisch zu arbeiten, und am besten nur destilliertes Wasser zu benutzen.

Wenn du veganen Käse auf der Grundlage von Joghurt herstellst, achte unbedingt darauf nur Sojamilch oder Mandelmilch ohne Zusatzstoffe zu verwenden. Die Zusatzstoffe können das Verhalten der Kultur nämlich negativ beeinflussen.

Willst du veganen Käse auf Nussbasis herstellen, benutze nur frische und hochwertige Nüsse. Nur mit hochwertigen Ausgangszutaten, wird der vegane Käse auch lecker. Das habe ich bereits schmerzlich am eigenen Leib erfahren müssen, als ich eine alte Tüte Cashewkerne verwendet habe. Der Käse hat geschmeckt wie alte Füsse…

Du kannst allerdings ohne weiteres bei Amazon oder Rewe fertigen veganen Yoghurt, Sauerkrautsaft und sogar Nussbutter kaufen. Das spart dir einiges an Zeit. Nussbutter ist allerdings recht teuer im Vergleich zu Nüssen.

Ich glaube nicht, dass du unbedingt Cashewnüsse benutzen musst. Ich finde die Cashewnüsse sogar ein wenig zu süß für einige mildere Käsesorten. Macadamianüsse sind mein persönlicher Favorit, die sind allerdings noch teurer. Eine billigere Alternative sind Mandeln, obwohl du dafür wahrscheinlich einen starken Mixer benötigst Paranüsse können auch funktionieren.

Es ist möglich, Carrageenan zu vermeiden. Die Koryphäe Miyoko Schinner benutzt diesen umstrittenn Stoff um die schmelzfähigkeit des veganen Käses zu erhöhen. Ich habe einfach Agar-Agar verwendet und es funktioniert ebenfalls sehr gut. Wenn du lieber Agar-Agar verwenden willst, dann im Verhältnis 1:2.

Fazit: Veganen Käse selber machen – eine gute Alternative?

Ich bin von der Ergebnissen begeistert. Veganen Käse selber machen kann sich wirklich lohnen, wenn du den Geschmack von Käse aus Milch vermisst. Durch die stattfindende Fermentation kommt das Endprodukt dem Original sehr nahe.